Bei der diesjährigen EBHC waren die Freischützen mit 4 Schützen sehr gut vertreten. Manu mit Platz 7, Werner mit Platz 34, Mike mit Platz 9 und den Vogel schoss natürlich Susanne ab mit Platz 4. Das waren durchaus tolle Ergebnisse bei diesem – bedingt auch durch die Hitze – es hatte die ersten Tage zwischen 36 und 40 Grad – durchaus anspruchsvollen und anstrengenden Wettbewerb.
Szilvasvarad , ist bekannt und berühmt durch ein grosses Lippizanergestüt und das wunderschöne Szalaika Tal.Die nächste größere, sehenswerte Stadt ist Eger.Die Eröffnungsfeier war dann auch sehr schön gemacht mit Vorführungen der Lippizanerpferde – Kutschenfahren, Dressur und Voltigieren.
Der Wettbewerb fand auf 7 Parcouren rund um Szilvasvarad statt, die alle mit Sicherheit als anspruchsvoll gelten konnten. Mike wurde dann auch noch am letzten Tag gezeigt wo der Hammer hängt – der grüne Parcour ging über 17500 Schritte und 36 Treppen ( lt. Smartwatch ) und war geprägt von vielen steilen Bergauf-und Bergabschüssen. Aber die Hüfte hat gehalten! Das Gelände war sehr steil und ein paar Seile ( oder die berühmten „Umlachtaler Treppen ) wären sehr hilfreich gewesen. Wo Licht ist ist auch Schatten – so waren wieder einmal Dornenhecken als Backstop vorhanden, bzw. ein Backstop der nur halb so breit ist wie das weit entfernte Ziel auf einer trockenen abschüssigen Wiese ist eigentlich nur Deko. Über die Auswahl der ELEVEN Tiere kann man auch schmunzeln – wo sonst findet man einen Hai auf einer ausgetrockneten Wiese oder einen Pinguin im Wald.
Aber es war wieder ein tolles Erlebnis und abends fand sich immer wieder die Schwabengruppe zusammen mit dem Blitzenreuter Niko , Steven aus Wolfegg und Uli Böttcher zur „Nachbesprechung" und zum Wunden lecken.
Wenn es nur Backstops gegeben hätte, dann wäre es Wolfgang besser ergangen 😅, aber es waren auch starke Gegner am Start
Auch hier, geiles Wetter, super Location, kürzere Wege.
Das Turnier fand auf der Burg Rötteln bei Lörrach und drum herum statt, eingebettet in einem herrlich grünen Buchenwald. Ausgetragen wird das Event an 2 Tagen, die aber getrennt gewertet werden. Die Ziele waren sehr liebevoll gestellt, oft sogar in Tiergruppen, selbst in der Burganlage waren tolle Ziele. Eins davon war in einer Hexenkammer, da durfte man einen Drachen erlegen, oder der riesengroße Drache wo an der Burgmauer hing, oder bewegliche Eulen die den Schützen auslachen, wenn man nicht trifft. Um sich das etwas besser vorstellen zu können, hier ein Film von 2025. Flachland sieht anders aus.
Samstag:
Hier die Ergebnisliste vom Samstag!
Sonntag:
Und hier nochal die Einleitung vom Vortag: Auch dieses Jahr gab es 2 Turniertage in Götzis, am Samstag das internationale Jagdturnier und am Sonntag das Frühlingsturnier, an dem auch die Götzianer selbst teilnehmen können. Der Parcours ist an beiden Tagen der gleiche, nur das Wetter und die Dramen sind unterschiedlich. In diesem Jahr musste der Parcours wegen Wildbachverbauungen in einen anderen Bereich ausweichen, was aber der genialen Umgebung nicht geschadet hat, sprich einfacher wurde es nicht, denn die Ziele wurden wie immer in der bekannten anspruchsvollen Art gestellt.
Am Samstagabend setzte dann das Grauen ein. War dies die Quittung von Petrus für die Leistung von Meri und Wolfgang? Die ganze Nacht hat es geregnet und der Parcours war an der Schneegrenze aufgestellt. Aber pünktlich um 9 wurde der Wasserhahn zugedreht und die Schützen hatten einen schönen aber auch kalten Turniertag. Auch an diesem zweiten Tag lief es nicht ganz so tolle, aber auf jeden Fall besser wie am Samstag, wenigstens bei der Wertung.
| TRB Damen | ||
| 27 Starterinnen | 11. | Meri E. |
| BHR Herren | ||
| 20 Starter | 6. | Wolfgang G. |
Auch dieses Jahr gab es 2 Turniertage in Götzis, am Samstag das internationale Jagdturnier und am Sonntag das Frühlingsturnier, an dem auch die Götzianer selbst teilnehmen können. Der Parcours ist an beiden Tagen der gleiche, nur das Wetter und die Dramen sind unterschiedlich. In diesem Jahr musste der Parcours wegen Wildbachverbauungen in einen anderen Bereich ausweichen, was aber der genialen Umgebung nicht geschadet hat, sprich einfacher wurde es nicht, denn die Ziele wurden wie immer in der bekannten anspruchsvollen Art gestellt.
Am Samstag war angenehmes sonniges Wetter, das sogar bis abends anhielt, aber weder Meri noch Wolfgang wurden richtig warm.
| TRB Damen | ||
| 18 Starterinnen | 14. | Meri E. |
| BHR Herren | ||
| 35 Starter | 12. | Wolfgang G. |
Wieder einmal ein sehr interessantes Turnier, das förderlich für ein konstantes Schießen war. Man konnte 2 oder aber auch 3 Pfeile schießen, die Punkte von allen Pfeilen wo getroffen haben wurden zusammengezählt, nur wehe, wenn ein Pfeil daneben ging, tja, da gab es eine satte 0! Auch die Siegerehrung ging schnell, es gab nur 3 Klassen: Damen, Herren und Kinder/Jugendliche. Die verschiedenen Bogenklassen wurden über einen Multiplikator angeglichen.
| Damen | ||
| 23 Starterinnen | 4. | Manuela H. |
| Herren | ||
| 62 Starter | 11. | Werner H. |